MWE – Aktuelles

Wir halten Sie auf dem Laufenden zu Themen der Manuellen Medizin, Mitgliederinformationen und Kurangeboten.

12.10.2026

Jahrestagung 2026: „Manuelle Medizin im Kopf-Hals-Bereich“

Hervorragendes Programm vor spektakulärer Kulisse

Mit einem hervorragend kuratierten wissenschaftlichen Programm im Plenum und vielen spannenden Workshops unter Leitung engagierter Dozent_innen war die diesjährige Jahrestagung der MWE ein voller Erfolg. Tagungstechnisch perfekt betreut und kulinarisch umsorgt im Berghotel Jägerhof in Isny konnten die Teilnehmer sich der persönlichen Weiterbildung, dem fachlichen Austausch und dem geselligen Miteinander widmen.

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12.10.2026

Kasuistik: Leitsymptom Leistenschmerz

veränderte Wahrnehmung durch (zu schnelle) Gewichtsreduktion?

Leistenschmerzen können eine echte interdisziplinäre Herausforderung darstellen. In der orthopädisch-manualmedizinischen Sprechstunde begegnet uns meist ein bereits vorweg urologisch und radiologisch abgeklärter Patient. Eine Dysfunktion von unterschiedlichsten Regionen des Bewegungsapparates sowie myofasziale Befunde können in die Leiste projizieren.

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12.10.2026

Wie die Zeit vergeht:

Interview mit Michaela Müllers, neuer Assistentin des Vorstands

Liebe Frau Müllers, Sie sind nun schon zwei Monate in der MWE-Familie und haben sich hoffentlich gut eingelebt. Wie war Ihr erster Arbeitstag?

Besonders schön fand ich, dass man sich sehr viel Zeit für mich genommen hat. Wir waren im Kollegenkreis… [weiterlesen]  

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12.10.2026

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum kranialen rhythmischen Impuls.

Nachlese zum Vortrag von Dr. med. Johannes Mayer auf der MWE-Jahrestagung 2026

„Das Tasten war nicht falsch – aber die Erklärung…“

Vom mechanischen zum neurovaskulären Modell

Der Vortrag von Dr. Johannes Mayer zum Cranial Rhythmic Impulse (CRI) stellte ein zentrales Erklärungsmodell der kranialen Osteopathie zur Diskussion. Der entscheidende Punkt ist nicht mehr, ob unter der palpierenden Hand ein Rhythmus wahrgenommen werden kann. Für ein physiologisch objektivierbares Rhythmusphänomen liegen inzwischen belastbare Messdaten vor. Neu bewertet werden muss vielmehr seine Ursache. Nicht die postulierten rhythmischen Bewegungen der Schädelknochen, Suturen, Membranen und des Liquors stehen im Vordergrund. 

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05.10.2026

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie DKOU 2026:

Unter dem Motto „Neue Wege gehen“

Der DKOU 2026 findet vom 20. bis 23. Oktober im CityCube Berlin statt und auch die MWE gestaltet den Kongress mit: mit wissenschaftlichen Sitzungen, Vorträgen, Workshops und einem Stand auf dem Kongressgelände. Der Stand in Halle XX ist Treffpunkt für Manualmediziner und interessierte Kollegen und ein Ort um zu verweilen, zu plaudern und um sich mit einem Kaltgetränk für die nächste Session zu stärken. Dieses Jahr gehört Sven Schemel, Vorstandsmitglied der MWE, zum Organisationsteam um Kongresspräsident Dr. Wolfgang Böker. [weiterlesen]

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30.07.2026

Jahrestagung der MWE

am Samstag, dem 26. September 2026

auf vielfachen Wunsch dürfen wir dieses Jahr wieder in unsere Herzensheimat, den Jägerhof in Isny-Neutrauchburg, zur Jahrestagung der MWE einladen.

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14.04.2026

Aus der Praxis: Persistierender anteriorer Thoraxschmerz bei unauffälliger apparativer Diagnostik

– ein Fall aus der Manuellen Medizin

Von Ilaria Bregolato, MWE-Dozentin

Thoraxschmerzen stellen im klinischen Alltag eine diagnostische Herausforderung dar. Nach Ausschluss kardiovaskulärer Ursachen wird die muskuloskelettale Genese häufig unterschätzt. Insbesondere funktionelle Störungen im Bereich der Rippen, des cervikothorakalen Übergangs sowie der skapulothorakalen Einheit können persistierende Beschwerden verursachen, die sich der apparativen Diagnostik entziehen.

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14.04.2026

Für Sie gelesen: ChatGPT und co. als medizinische Assistenten eher unzuverlässig

Studie "Reliability of LLMs as medical assistants for the general public: a randomized preregistered study"*

Die Studie „Reliability of LLMs as medical assistants for the general public: a randomized preregistered study“*  untersucht, wie zuverlässig große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) – wie z. B. GPT-4o, Llama 3 oder Command R+ – als medizinische Assistenten für die Allgemeinbevölkerung funktionieren, wenn sie zur Beantwortung gesundheitlicher Fragen eingesetzt werden. Obwohl LLMs in medizinischen Wissenstests hervorragende Ergebnisse erzielen, zeigt diese Studie, dass diese Ergebnisse nicht auf reale Anwendungssituationen übertragbar sind.

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