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Wie die Zeit vergeht:
Interview mit Michaela Müllers, neuer Assistentin des Vorstands

Liebe Frau Müllers, Sie sind nun schon zwei Monate in der MWE-Familie und haben sich hoffentlich gut eingelebt. Wie war Ihr erster Arbeitstag?
Besonders schön fand ich, dass man sich sehr viel Zeit für mich genommen hat. Wir waren im Kollegenkreis [weiterlesen] zunächst gemeinsam beisammen und ich hatte dadurch die Gelegenheit, in Ruhe anzukommen und die Kolleginnen kennenzulernen. Das hat mir den Einstieg sehr angenehm und leicht gemacht.
Hatten Sie vorher schonmal Berührungspunkte mit der Manuellen Medizin, oder war das ganz neu für Sie?
Mit der Manuellen Medizin selbst hatte ich vorher tatsächlich noch keine näheren Berührungspunkte. Ich habe allerdings seit geraumer Zeit eine Osteopathin, die mich regelmäßig und prophylaktisch betreut. Dadurch war mir das Thema nicht völlig fremd und ich finde es natürlich spannend, nun auch die Welt der Manuellen Medizin aus einer anderen Perspektive kennenzulernen.
Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei der MWE bisher besonders gut?
Ganz klar die Vielseitigkeit. Ich habe ganz unterschiedliche Aufgaben und bin dadurch immer wieder mit neuen Themen konfrontiert. Gerade am Anfang ist eigentlich jeder Tag spannend und hält etwas Neues bereit. Außerdem erlebe ich sehr viel Unterstützung – sowohl durch meine Kolleginnen als auch durch den Vorstand. Das macht den Einstieg natürlich besonders angenehm und gibt mir das Gefühl, mit meinen Fragen und Anliegen jederzeit gut aufgehoben zu sein. Und auch unsere Mitglieder und die Menschen, die sich für unsere Kurse interessieren und bei uns anrufen, sind ausgesprochen freundlich. Das gibt mir ein sehr gutes Gefühl bei meiner täglichen Arbeit.
Mussten Sie schonmal während eines Kurses als Übungsmodell bereitstehen, oder hat unser Ausbildungsleiter Horst Moll schon mal den Panthersprung an Ihnen demonstriert?
Nein, als Übungsmodell musste ich bisher noch nicht herhalten. Und auch der berühmte „Panthersprung“ von Horst Moll wurde an mir bislang glücklicherweise (?) noch nicht demonstriert. Ich bin also noch gespannt, was die nächsten Monate diesbezüglich bringen 😊
Was machen Sie, wenn Sie gerade einmal nicht für die MWE im Einsatz sind?
Mein großes Hobby ist die Kunst – ich male und zeichne analog und auch digital. Ansonsten stricke ich auch gerne, wenn die Tage dunkler werden, und bin einfach sehr gerne kreativ – auf unterschiedlichste Arten. Daneben bin ich am liebsten draußen unterwegs: beim Wandern, Radfahren oder ganz allgemein in der Natur. Und natürlich gehören auch Familie, Freunde und gemeinsame Unternehmungen zu meiner freien Zeit. Ich glaube, ich brauche einfach eine gute Mischung aus Kreativität, Bewegung und schönen Begegnungen.
Herr der Ringe oder Harry Potter?
Eigentlich keines von beidem – ich bin generell kein großer Fantasy-Film-Fan. Wenn ich mich aber entscheiden müsste, dann Harry Potter.
Südseestrand oder Bergabenteuer?
Ganz klar: Bergabenteuer!
Helene Fischer oder Marianne Rosenberg?
Wenn ich mich entscheiden muss: Marianne Rosenberg! Ich höre lieber 80/90er oder aber auch aktuelle Musik.
Nachts im Museum oder tagsüber im Freizeitpark?
Hier ist es eindeutig: Nachts im Museum. Ich liebe Museen, Ausstellungen – und nachts hat ein Museum sicher eine ganz besondere Atmosphäre.
Classic Open Air oder Jazzsession im Weinkeller?
Jazzsession im Weinkeller – das klingt für mich nach einem sehr schönen Abend.
Was wünschen Sie sich für Ihre nächste Zeit bei der MWE?
Ich wünsche mir vor allem, dass es so abwechslungsreich und spannend weitergeht wie bisher. Ich möchte noch viele neue Dinge kennenlernen, meine Aufgaben zunehmend selbstständig übernehmen und natürlich weiterhin viel dazulernen. Schon im Oktober steht mit der Messe in Berlin eine neue Herausforderung für mich an.Darauf freue ich mich sehr, weil ich dort wieder neue Erfahrungen sammeln, andere Menschen kennenlernen und die MWE noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben kann. Ich fühle mich bei der MWE bisher sehr wohl und bin gespannt, was noch alles auf mich zukommt – langweilig wird es wahrscheinlich nicht!
(das Gespräch führte Ricarda Seemann)
Mit der Manuellen Medizin selbst hatte ich vorher tatsächlich noch keine näheren Berührungspunkte. Ich habe allerdings seit geraumer Zeit eine Osteopathin, die mich regelmäßig und prophylaktisch betreut. Dadurch war mir das Thema nicht völlig fremd und ich finde es natürlich spannend, nun auch die Welt der Manuellen Medizin aus einer anderen Perspektive kennenzulernen.