Aktuelle Meldungen
Karl-Sell-Preis der MWE
Der von der MWE gestiftetete Karl-Sell-Preis dient der Förderung von neuen Erkenntnissen im Bereich der Manuellen Medizin. Der Preis ist jährlich mit € 10.000,00 dotiert.
Buchvorstellung:
Spezielle Schmerztherapie der Halte- und Bewegungsorgane von Hermann Locher, Hans-Raimund Casser und Martin Strohmeier. Erschienen im Thieme Verlag.
Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz 2010
Manuelle Diagnostik und Therapie als Option klar empfohlen.
Die verschiedenen Komponenten der nationalen Versorgungsleitlinien finden Sie hier:
Nationale Versorgungsleitlinien
Imagebroschüre 2011

Die neue Imagebroschüre der MWE ist da! Jetzt hier downloaden oder im MWE Sekretariat anfordern.
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Mediathek und Audio-Podcast
Video-Reihe:
"Chirotherapie-Manuelle Medizin"
Allgemeinarzt-Podcast:
Chirotherapie-Weiterbildung für den Hausarzt
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aktuellen Kurse
online:
Weiterbildung Manuelle Medizin
Kurse Ostheopathie
Unser aktuelles Titel-Thema:
Diagnose-Sicherheit durch Manuelle Medizin/Chirotherapie
Immer nah am Patienten - Anamnese und das therapeutische Gespräch
Der Manualmedizinische „Approach“ schärft das Ohr für die Leidensgeschichte - der Patient fühlt sich verstanden. Die Anamnese ist immer ein zentrales Element in der Weiterbildung Manuelle Medizin. Auch das kontinuierliche Gespräch während des Be-handlungsprozesses ist Bestandteil der manuellen Interaktion. Es sichert nicht nur den diagnostischen Befund durch die konkrete Rückmeldung ab, sondern ist durch die damit verbundene Zuwendung in nicht wenigen Fällen bereits Teil der erfolgreichen Therapie. Insgesamt verfolgt der manualmedizinisch denkende und handelnde Arzt das Ziel, beim Patienten ein Bewusstsein für die Zusammenhänge von Lebens-führung und individuellem Beschwerdephänomen zu schaffen.
Schmerzanalytische Zuordnung oft genauer als bei anderen Diagnoseverfahren
Basis der klinischen Diagnostik in der Manuellen Medizin ist das funktionelle Denken. In der Weiter-bildung Manuelle Medizin lernen die Ärzte Punkt für Punkt den Körper und seine funktionale Einheit intensiv zu „begreifen“ und sind damit in der Lage, Funktionsstörungen am Bewegungssystem sicher zu ertasten und im Nachgang erfolgreich behandeln zu können. Besonders bei degenerativen Veränderungen sind bildgebende Verfahren der manuellen Diagnostik so-gar unterlegen: Röntgen oder Kernspinbild allein ermöglichen keine genauere schmerzanalytische Zuordnung der jeweilig funktionell und schmerzhaft veränderten Struktur. Die manuelle Palpation kann also den diagnostischen Erkenntnisraum erheblich erweitern. Zudem gehört die Manuelle Medizin in Sachen Diagnostik bei der neuen Versorgungsleitlinie 2010 zu den klaren Gewinnern. Denn die Bedeutung klinischer Untersuchungsverfahren wächst im Gegensatz zu den apparativen.

